Samstag, 19.05.2012
von 12:00 – 14:00 Uhr:
Doppelhaushälfte
Früchte 10 in
Ahaus - Ottenstein
Wir freuen uns
auf Ihren Besuch!
Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Volksbank Ochtrup eG u. Grünewald & Niesing Immobilienservice GmbH eine Hausmesse in der Hauptstelle der Volksbank Ochtrup eG.
Unter dem Motto „Zukunft fördern – Familie leben“ konnten die Besucher sich in der klimatisierten Servicehalle über die verschiedenen Baugebiete im Umkreis, unterschiedliche Neubauplanungen, Gebraucht-, Gewerbeimmobilien sowie mehrere Kapitalanlagen erkundigen. Eine intensive und kompetente Beratung der Immobilienberater und des Architekten Hartmut Lünnemann war ebenfalls möglich. Die Volksbank Ochtrup eG stand den Interessierten bei Fragen zu den unterschiedlichsten Finanzierungsmöglichkeiten mit Rat und Tat zur Verfügung. Auch die Bausparkasse Schwäbisch Hall mit ihrem Glücksrad, die R + V Versicherung und der Verein „Haus im Glück“ hielten ein weiteres Spektrum an Informationen bereit.
An dem Stand „Gewinnsparen“ hatten die Besucher nicht nur die Möglichkeit kleine Sachpreise zu gewinnen, sondern auch die Chance an der Verlosung eines Audi Q5 teilzunehmen. Die Kinder konnten sich auf der Hüpfburg austoben oder in der Malecke kreativ werden. Auch für das leibliche Wohl war mit einem Imbiss- und einem Getränkewagen gesorgt.
Trotz der sommerlichen Temperaturen konnten die Berater einer ansehnlichen Anzahl an interessierten Besuchern für Fragen zur Verfügung stehen. Diese hatten neben den qualitativ hochwertigen Beratungsgesprächen auch die Möglichkeit an einem Gewinnspiel der Aussteller teilzunehmen.
Die glücklichen Gewinner werden nun benachrichtigt und können sich über Preise wie eine Familieneintrittskarte für den Allwetterzoo Münster, eine Familienjahreskarte für das Bergfreibad Ochtrup, 100 Euro Ochtruper Tontaler, Eintrittskarten für den Zirkus sowie ein ferngesteuertes Auto freuen.
Das Resümee des Geschäftsführers Franz-Josef Niesing: „Aufgrund des Erfolges unserer Hausmesse, werden wir die Türen für die Öffentlichkeit wieder öffnen.“
Quelle: Grenzlandwochenpost vom 17.06.2010