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Grünewald & Niesing Immobilien GmbH informiert über News aus der Immobilien Scout 24 - Veröffentlichung

Mehr Fördergelder von der KfW

Tilgungszuschüsse für KfW-Effizienzhaus-Standards um fünf Prozentpunkte erhöht

Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz vom 03. Dezember 2014 wirkt sich auch auf die Förderung für energetische Maßnahmen von Hauseigentümern und Bauherren aus.

Die Förderung energetischer Baumaßnahmen durch die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wurde zum Jahresanfang verbessert. Die Beschlüsse der Bundesregierung zum sogenannten „Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz“ vom 3. Dezember 2014 können sich damit auch für Wohnungseigentümer auswirken. „Kernstück ist dabei die Verstetigung und Ausweitung der Förderung der energetischen Gebäudesanierung sowie eine Verstärkung der dazu notwendigen Information und Beratung“, erläutert Rainer Baake, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium.

Vorteil für Hauseigentümer nach KfW-Effizienzhaus-Standard

Gefördert werden Häuser, die einem nach der KfW definierten Standard entsprechen. Diese Standards legen fest, wie hoch der Energiebedarf pro Quadratmeter Energiebezugsfläche und Jahr sein darf und wie hoch der Heizwärmebedarf und der Primärenergiebedarf sind. Je geringer der Energieverbrauch, desto höher fällt die Förderung aus. Grundsätzlich definiert die Energieeinsparverordnung (EnEV) Höchstwerte, die ein vergleichbarer Neubau einhalten muss. Aus dem Vergleich erfolgt die Zuordnung in einen der Förderstandards. Ein KfW-Effizienzhaus 100 entspricht zum Beispiel den Vorgaben der EnEV. Ein KfW-Effizienzhaus 85 verbraucht 85 Prozent der Energie eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV, ein KfW-Effizienzhaus 55 sogar nur 55 Prozent.

Die Tilgungszuschüsse für alle KfW-Effizienzhaus-Standards wurden nun um fünf Prozent erhöht. Kreditnehmer, die beispielsweise ein Haus nach Standard KfW-Effizienzhaus 55 haben, erhalten nun einen Tilgungszuschuss von immerhin 22 Prozent. Bislang lag der Tilgungszuschuss beim Effizienzhaus 55 bei 17,5 Prozent. Gefördert werden für ein Effizienzhaus 55 die Anbringung einer Holzpellet-, Biomasseheizung oder Wärmepumpe, der Einbau einer Solaranlage für Trinkwassererwärmung, eine Außenwanddämmung, die Dachdämmung und neue Fenster mit Dreifachverglasung und Spezialrahmen. Ein Tilgungszuschuss von bis zu 13.125 Euro ist möglich.

Beim Effizienzhaus 85 beträgt der Tilgungszuschuss maximal 5625 Euro. Gefördert werden auch hier eine Dach- und Außenwanddämmung sowie neue Fenster mit Doppelverglasung, zudem aber auch der Einbau einer Gas-Brennwertheizung mit Solaranlage für Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung. Beim Effizienzhaus 115 beträgt dagegen der Tilgungszuschuss maximal 1.875 Euro. Gefördert werden hier die gleichen Maßnahmen wie beim Effizienzhaus 85. Für den Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal steigt der Tilgungszuschuss nun auf 7,5 Prozent.

Kostenzuschuss für Baubegleitung

Gleichzeitig besteht von nun an bei Förderzusage in den Investitionsprogrammen ein verbindlicher Anspruch auf einen Baubegleitungszuschuss. Hierbei erhält der Bauherr 50 Prozent der Kosten - aber maximal 4.000. Euro - für die Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten.

Tipp für Hauseigentümer und Bauherren

Falls Sie eine energetische Sanierung ihres Hauses oder einen Neubau planen, lassen Sie sich zuvor von einem Energieberater beraten. Trotz Förderung rechnet sich nicht jede Maßnahme automatisch. Qualifizierte Energieberater können zudem Tipps über die optimale Kombination verschiedener Förderungen geben.

Weitere Informationen zu dem v.g. Thema erhalten Sie bei der Firma Grünewald & Niesing Immobilien GmbH unter der Rufnummer: 02561-896320

 
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